Pressestimmen

Pressestimmen „Ärger-Therapie“

„Ein augenzwinkernder Blick auf das nicht immer einfache Miteinander der Generationen (…) Zwei Stunden köstlicher Unterhaltung“
(Kleine Zeitung Weiz)

"Als ehemaliger Heimleiter weiß er genau, wovon er spricht. Und so kämpft die Ermi-Oma nicht nur mit medizinischen Fachausdrücken, sondern auch noch mit sozialen und gesellschaftlichen Missständen. Wobei sie ja selbst auch nicht gerade die Liebenswürdigkeit in Person ist, sondern durchaus eine ganz schöne Bissgurn sein kann. Aber gerade das macht diese Figur so authentisch. So laut die Lacher auch sind, die Hirtler für seine Gags erntet, so tiefsinnig und punktgenau in die Eingeweide ist die Kritik, die er übt."
(Mathias Ziegler, Wiener Zeitung)

„… plötzlich sind zweieinhalb Stunden vergangen, und man möchte tatsächlich noch ein, zwei Geschichten länger bleiben im Altenheim. Ein Mann in Altfrauenkleidern, das könnte einfach nur billiger Slapstick sein. Hirtler mutiert auf der Bühne aber zu einer Oma, die für jeden etwas Vertrautes hat: alt und weise, schrullig, anstrengend und zum Brüllen komisch, auf jeden Fall aber lebensecht. „Ärgertherapie“ wirkt: auf Herz und Lachmuskeln.“
(Daniela Bachal, Kleine Zeitung)

„Es sind profunde Lebensentscheidungen, auf die man von der rüstigen Dame mit herben Charme hingewiesen wird. Weil die Ermi-Oma die bittere Pille der Realität aber in einem gallig-süßen Honigkeks namens Humor verpackt, schluckt man sie fast ohne Murren. (…) Erneut beackert Hirtler das Problemfeld Altenpflege mit pointiertem Blick. Die Art und Weise, wie er dabei das Publikum ins Programm und damit in die Thematik involviert, lässt die Vermutung zu, dass es sich hier weniger um Kabarett handelt, als um gelungene Volksbildung mit starkem Hang zur Pointe“
(Christoph Hartner, Kronen Zeitung)

„Mit erstaunlichem Improvisations-Talent versteht es die Ermi-Oma, das Publikum einzubeziehen. Dabei kann sie sich oft selber kaum mehr halten vor Lachen, was aber zum Glück auf Gegenseitigkeit beruht, denn auch beim Zuseher bleibt angesichts der Komik des eher tragischen Stoffes kaum ein Auge trocken.“
(Silke Kreilmayr, TIPS)

"Im restlos ausverkauften Saal entführte die Oma ihr Publikum mit bitterbösem Humor und Seitenhieben in die Welt der Geriatrie, angesiedelt zwischen Therapie und Apathie. (…) Ein Abend, bei dem einem das Lachen manchmal fast im Halse hätte stecken bleiben können, wäre Markus Hirtler nicht so ein Meister des gefährlichen Balanceakts am Rande zum Abgrund des Humors." (Bezirksblatt Oberpullendorf)

Pressestimmen

„Umwerfendes Kabarett, gnadenlos aus dem Generationenalltag geschöpft."
(Kleine Zeitung)

„Ein Pointenfeuerwerk der Extraklasse.“
(Kleine Zeitung)

„Mit der Ermi-Oma hat der Fürstenfelder einer Bilderbuch-Alte geschaffen, die mit ihren Nöten, Weisheiten und Watschen Alt und Jung erobert. Ermi, dicht bepackt mit Leben, liebt man einfach und fiebert schon den angekündigten Fortsetzungen entgegen.“
(Kronen Zeitung)

„Umwerfend komisch gespielt, schonungslos und stets mit dem Daumen auf heiklen Punkten, die das Leben älterer Menschen in Österreich betreffen.“
(Kleine Zeitung)

„Hirtler […] besticht mit Bühnenpräsenz und liebevoll detaillierter, glaubwürdiger Figurenzeichnung"
(Kronen Zeitung)

„Wenn die gebrechliche Ermi-Oma, Bühnenfigur des Fürstenfelder Kabarettisten Markus Hirtler, mit alterskränchzender Stimme und scharfzüngigem Humor die Scheinmoral unserer heutigen Altersentsorgungsgesellschaft entlarvt, bleibt kein Auge trocken.“
(Kleine Zeitung)

„Der Fürstenfelder Kabarettist Hirtler rückt in seinem Stück „Ansichtssache“ bis in die Windeln gegen unsere Altersversorgungsgesellschaft vor.“
(Bildpost)

„Ein empfehlenswerter Kabarettabend, der beim Nachhausegehen eine gehörige Portion Nachdenklichkeit aufkommen lässt.“
(Kleine Zeitung)