Pressestimmen

Zum Klavierkabarettprogramm Was, wenn doch?

„Und bei Wartke lohnt es sich fast immer, mehrmals hinzuhören - er ist nicht nur einhervorragender Klavier-, sondern auch ein feiner Wortspieler. Dazu noch ein großer Live-Entertainer: Erst holt er Jung und Alt mit seinen heiter-ironischen Texten im Alltag ab, am Ende seiner Show reißt er sie mit, wie beim neuen Programm im ausverkauften Schmidts Tivoli zu erleben. [...] Spielend leicht weicht der Wahlberliner die Grenzen zwischen U- und E-Musik auf. Genau das bleibt das Spannende bei Wartke, der im zweiten Teil seine ganze Bandbreite ausspielt“.
Stefan Reckziegel, Hamburger Abendblatt, 16.09.2015

Zum Solo-Theater König Ödipus

„'Hochkultur neu schreiben!' – Was zunächst vielleicht etwas hochgegriffen klingt, erweist sich bei Wartke als grandios.“
Annkatrin Babbe, Nordwest-Zeitung, 24.6.2014

„Er erzählt die Story vom Vatermörder [...] so plausibel [...], dass keiner spätere Abfragen durch den Lehrer wirklich fürchten müsste.“
Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten, 26.05.2014

„Der Kabarettist mimt grandios nahezu ein Dutzend Rollen [...] hintersinnig humorig, feinfühlig und zudem trefflichst Klavier spielend.“
Herbert Kullmann, Stadtnachrichten Aalen, 03.04.2014

"Wartke jongliert Basisbausteine der humanistischen Bildung, als hätte er sein Leben lang nichts anderes getan.[...] Dass es ihm bei aller Komik auch noch gelingt, dem SophoklesschenText dessen Tiefe in einigen stillen Szenen zu erhalten, soll ebenfalls nicht unerwähnt bleiben."
Petra Lauer, Fränkische Landeszeitung, 10.12.2013

„Das ist alles stimmig und enorm pointenklug. Das ist nicht nur Unterhaltung, das ist eine kongeniale Nachdichtung eines antiken Dramas."
Ottfried Käppeler, Südwest Presse, 04.12.2012

„Dass aus quälenden Klassikerlektionen wunderbare Kulturblüten erwachsen können, hat Bodo Wartke bewiesen. 14 Rollen vom Hirten über Iokaste bis zu Teiresias, meistert er klar abgegrenzt und mimisch überzeugend. So entsteht Hochkomik im Geiste der Aufklärung,wie sie leider selten geworden ist.“
Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 04.09.2009

Achillesverse und andere wunde Punkte

Was nach der Vorstellung bleibt ist die Erinnerung an einen wunderbar, kurzweiligen Abend.
Westdeutsche Zeitung (26.09.03)

Die Dramen mit den Damen

Bodo Wartke bringt offenkundig über jedes Thema ein Lied zu Papier. Kunstvoll und gewitzt reimt er sich durch die Unbill alltäglichen Gefühlsachterbahnen.
Lüneburger Zeitung (09.03.04)

Experimentelles Kabarett und bissige Chansons

-man kommt kaum umhin, Bodo Wartke als geistigen und musikalischen Erben Georg Kreislers zu sehen. Und das Beste daran ist, dass er dabei eben nicht repetiert, sondern auf eigenen Füßen steht. Bitte mehr davon!
Allgemeine Zeitung Mainz (23.09.09)

Nörgler und Nestbeschmutzer

Vor allem überzeugt die Souveränität, mit der der junge, in der Sparte Musik ausgezeichnete Künstler seine schwarzhumorigen Geschichten zu Walzerrhythmen und rockigen Arrangements am Klavier vor trägt. Die Begeisterung im Unterhaus ließen jedenfalls keinen Zweifel: Das Publikum hatte seinen Favoriten gefunden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (03.03.04)